
«Wöllkomm» heisst es in Appenzell Innerrhoden, dem wohl ursprünglichsten aller Schweizer Kantone. Hier spürt man den Stolz der Bewohner auf ihre Heimat, ihre Bräuche und auf ihre Eigenheiten, welche schon beim Dialekt beginnen. Vom Hauptort Appenzell erreichen wir nach wenigen Fahrminuten Gonten. Genau dieses Dorf hat sich der Unternehmer und gebürtige Appenzeller Jan Schoch für sein Herzensprojekt ausgesucht. Eben weil es noch den Stempel des Unberührten trägt. Weil es ins echte, geerdete Leben im Bergland der Ostschweiz eintauchen lässt, mit all seiner Naturschönheit und seinem zauberhaften Charme. Mit dem Appenzeller Huus hat er einen besonderen Ort erschaffen: Ein Ensemble aus drei Hotels und vier Residenzen mit grosszügigen Suiten, welche an Privatinvestoren veräussert und vom Hotel gemanagt werden. Es umfasst sacht restaurierten historischen Bestand und spektakuläre nachhaltige Neubauten. Es ist beseelt von einem Konzept, welches Wellness jenseits der digitalen Welt erleben lässt und ebenso ein Willkommensgefühl unter Freunden. Nach der durchdachten Verwandlung des über 400 Jahre alten Huus Bären zum modernen 3-Sterne-Haus und des Huus Löwen zum 4-Sterne-Superior-Hotel ergänzen das neue 5-
Sterne-Hotel Huus Quell und die Suitenhäuser das aussergewöhnliche Hospitalityangebot im Appenzeller Huus. Mit der Umsetzung in altbewährter, innovativ weiterentwickelter Strickbauweise setzen sie Appenzeller Tradition fort und neue Massstäbe in Nachhaltigkeit, Ästhetik und Lebensdauer – die Grundstruktur der Gebäude hält für 700 Jahre.
Mit spielerischer Leichtigkeit spannt sich das riesige hölzerne Flechtwerk über die Decke des Restaurants Quell, die Balken organisch ineinanderfliessend und stimmungsvoll hinterleuchtet. Auch bei der Innenarchitektur des Appenzeller Huus bleibt Holz stets präsent, zeigt Design und Funktionalität als perfekt verwobenes Miteinander – ob legendärer Strickbau, warme Wandgestaltung, fussschmeichelnde Böden oder zu breiten Sitznischen erkorene Fensterbänke. Zur Kraft des Holzes kommt das Zarte: Stoffe aus der renommierten St. Galler Edelschmiede Jakob Schlaepfer, welche seit 1904 für ihr hochwertiges Textilhandwerk berühmt ist und heute weltweit Luxusmarken beliefert. Mal in schlichter Eleganz, mal in auffälliger Kreativität setzen die exklusiv für das Haus gefertigten Stoffe in Wolle, Filz oder Leinen einzigartige Akzente in den Räumen. Wie erfrischend das aussehen kann, zeigt die Jakob Schlaepfer Lounge: Hier nimmt man inmitten einer bunten Sommerwiese Platz, welche an Decke und Wänden bezaubert – als Unikat kreiert und zum frischen, farbenfrohen Lunchangebot passend, welche Gäste und Einheimische hier gerne miteinander geniessen. Apropos Genuss: Was auch immer der Gaumen begehrt, wird im Appenzeller Huus mit der breiten Vielfalt der sieben Restaurants erfüllt, kunstvoll kuratiert von Executive Chef Michael Gollenz: von urig-traditioneller Küche bis hin zu zeitgemäss modernen Menüs. Von kleinen Köstlichkeiten auf der Sommerterrasse bis hin zum mehrgängigen Fine Dining in der Bärenstobe. Von aromatischen Cocktails in der Botancium Bar bis hin zum bestens sortierten Angebot im Weinkeller, welcher in seinen modernen Räumen über 2.400 Positionen bereithält. Was will man mehr?
Wohltuende Wärme erfüllt den Körper. Der intensiv duftende Kräuteraufguss erinnert an die heutige Wanderung in den Bergen. Durchatmen und Abschalten wird ganz leicht. Was im Appenzeller Huus vielleicht am meisten beeindruckt, ist die Ganzheitlichkeit und Konsequenz, mit welcher die erklärte Vision vollkommener Regeneration umgesetzt wird. Wohlbefinden wird hier als Kunst verstanden, weshalb auch der Spa-Bereich bislang Gekanntes in den Schatten stellt: Auf über 2.200 Quadratmeter erstrecken sich traumhaft gestaltete Wellnesswelten – bequem erreichbar durch direkte Verbindungswege zwischen den Häusern –, welche zu holistischen Sinneserlebnissen einladen: Entspannung in Saunalandschaften und Dampfgrotten, schwereloses Floating in Wasserbecken, welche von der eigenen Quelle gespeist werden, oder meditative Stille zwischen sinnlichen Aromen und Kunst. Ein besonderes Highlight im Huus Quell Spa: der L3 Circle verspricht «Long Lasting Lifestyle» mit Hightech-Longevity-Behandlungen: Modernste Biohacking-Programme stimulieren mit Kältekammern, Tiefenwärme, sanften Druckwellen und hochionisiertem oder hyperbarem Sauerstoff. Auf der schwebenden Yogaplattform findet man zu neuer Beweglichkeit, im Infinitypool des Rooftop-Spa zu frischer Vitalität, immer die herrliche Bergkulisse vor Augen. Später vielleicht eine Massage oder ein Beauty-Treatment? Körper, Geist und Seele werden hier neu belebt und umfassend verwöhnt. Alles stimmt: die Atmosphäre, die Ruhe, die Gastgeber. Die Aufnahme bei Leading Hotels of the World hat sich das Appenzeller Huus absolut verdient – man ist an der Quelle perfekter Erholung.








